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Kurzzeitig sah es gegen Ende erneut nach einem Happyend aus. Andreas Scholle verlor allerdings erstmals sein abschließendes Einzel gegen den an diesem Tag starken Kellert, egalisierte aber fast den Satzvorsprung des Hamburgers.

Zu Beginn gab es in den Doppeln eine Niederlage von Oliver und Andreas zu verkraften, die komplett chancenlos blieben. Dagegen spielten Tim Artarov und Jonathan Habekost stark auf, aber scheiterten dann doch auch an sich selbst. Wie von uns geplant konnten zumindest Jannik und Jonah ihr Doppel siegreich gestalten. Gespannt war man im oberen Paarkreuz auf den Auftritt von Jonathan, der mit Luka Bakic wirklich das unglücklichste Einzel als erstes absolvieren musste. Das sehr orthodoxe Spiel des Linkshänders, der auf der Rückhand mit einem Anti agiert und mit aus der Hand eingeschmissenen Rückhandaufschlägen antritt, ließ für Jonathan kaum Platz zur Entfaltung. Etwas überraschend, dass dann gleich beide Einzel gegen den Import weggingen, denn - vorweggenommen - auch Oliver konnte seine gute Leistung in der zweiten Runde nicht mehr abrufen. Die reichte gegen Khazaeli für einen Sieg, der allerdings auch allerdings auch Probleme mit dem Spielsystem unserer Nummer 2 zu haben scheint. Stark präsentierte sich an diesem Tag Jannik Hehemann, der beide Einzel gewann. Gegen den für ihn sehr unangenehmen Cozmolici kämpfte sich Jannik in 5 Sätzen durch und ließ später Zibell keine Chance. Tim konnte nicht an seine Hinrundenform anknüpfen und verlor beide Einzel gegen die guten Gäste. Im Vergleich zur Hinrunde dann im unteren Paarkreuz nur 2 Punkte. Allerdings ist hier auch die Stärke der Gegner zu erwähnen. Kushov agierte gegen Jonah ziemlich abgebrüht und zeigte einige unfassbare Rückhandbälle. Zuvor war Jonah gegen Alexander Kellert noch ein 5 Satzerfolg geglückt. Auch Andreas Scholle zeigte in Runde 1 seine Stärke und konnte Kushov besiegen. Wie erwähnt konnte Andreas gegen Kellert, der in der Hinrunde noch deutlich besiegt worden war, in den ersten beiden Sätzen nicht dagegenhalten. Da Jonny in seinem zweiten Einzel gegen Khazaeli alles versuchte, aber dem höheren Niveau doch Tribut zollen musste, stand am Ende ein 6:9. "Irgendwie unnötig". Dies war danach die Meinung der Mannschaft, die nun noch tiefer im Abstiegskampf steckt. Ein Dank geht trotzdem an die zahlreich erschienenen Zuschauer, die trotz der Kälte in der Halle ausharrten.

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